Weichgewebs­aufbau/-management

Gesundes Zahnfleisch für langfristigen Implantaterfolg

Ein fester Halt von Zahn­implantaten erfordert nicht nur ausrei­chend Knochen­sub­stanz, sondern auch gesundes, belast­bares Weich­gewebe. Ist das Zahn­fleisch zurück­ge­wi­chen oder durch Erkran­kungen wie Parodon­titis beein­träch­tigt, kann die lang­fris­tige Stabi­lität eines Implan­tats gefährdet sein. In solchen Fällen führen wir bei IMPLA·VIO in Berlin gezielte Maßnahmen zum Weich­gewebs­aufbau durch – vor, während oder nach der Implantation.

Zur Verdi­ckung oder Stabi­li­sie­rung des Weich­ge­webes kommen verschie­dene Techniken zum Einsatz. Bei Bedarf trans­plan­tieren wir körper­ei­genes Gewebe – entweder als freies Schleim­haut­trans­plantat (FST) oder als Binde­ge­webs­trans­plantat (BGT) aus dem Gaumen. Alter­nativ arbeiten wir mit xenogenem Binde­ge­webs­er­satz (aus tieri­schem Gewebe, z. B. Novo­Ma­trix®), der besonders gewe­be­scho­nend einge­setzt werden kann.

Weichgewebsmanagement – integriert in den implantologischen Behandlungsplan

Der Weich­gewebs­aufbau wird bei IMPLA·VIO präzise geplant – auf Basis moderner Bild­ge­bung und mit einem indi­vi­duell abge­stimmten Thera­pie­kon­zept. In vielen Fällen wird das Weich­gewebe im Zuge der Implantation optimiert, teils aber auch bereits in einem vorbe­rei­tenden Eingriff. So fördern wir eine stabile Gewe­b­e­inte­gra­tion, eine gute Reini­gungs­fä­hig­keit und ein natürlich wirkendes, ästhe­ti­sches Ergebnis.