Implantologie

Moderne Implantatversorgung für langfristige Stabilität

Ein Zahn­im­plantat ersetzt die natür­liche Zahn­wurzel und bildet die Basis für Zahn­ersatz wie Kronen, Brücken oder Prothesen. Bei IMPLA·VIO in Berlin-Friedenau behandeln Sie Dr. Esther Kluk & Kollegen als erfahrene Spezia­listen mit geschultem Blick und präziser Hand. Unsere Fach­zahn­ärzte erfassen insbe­son­dere komplexe Ausgangs­si­tua­tionen sicher und entwi­ckeln präzise indi­vi­du­elle chirurgische Lösungen.

Der Implantat­erfolg hängt entschei­dend von den indi­vi­du­ellen Voraus­set­zungen ab: Fehlt es an stabiler Knochen­sub­stanz, kann ein Knochen­aufbau notwendig sein. Ebenso entschei­dend ist ein gesundes, gut struk­tu­riertes Weich­gewebe, das sich stabil um das Implantat legt. Mit gezieltem Weich­gewebs­management fördern wir die Gewe­be­hei­lung und unter­stützen ein ästhe­ti­sches, entzün­dungs­re­sis­tentes Ergebnis. Die hohen Hygie­ne­stan­dards bei IMPLA·VIO tragen entschei­dend dazu bei, dass das Implantat sicher einheilen und lang­fristig stabil bleiben kann.

Alle Eingriffe erfolgen unter Lokal­an­äs­thesie. Je nach Komple­xität des Falls und indi­vi­du­ellen Wünschen können Implan­tatset­zungen bei uns auch mit zusätz­li­cher intra­ve­nöser Sedierung oder unter Voll­nar­kose durch­ge­führt werden. Hierfür arbeiten wir eng mit einem erfah­renen, gut einge­spielten Anäs­the­sisten-Team zusammen, das für höchste Sicher­heit während des gesamten Eingriffs sorgt.

Umfassend beraten: Materialien bei Zahnimplantaten

Bei der Wahl des Implan­tat­ma­te­rials beraten wir unsere Pati­en­tinnen und Patienten indi­vi­duell und ziel­ge­richtet. In den meisten Fällen kommen hoch­wer­tige Titan­im­plan­tate zum Einsatz, die sich durch hervor­ra­gende Stabi­lität und Lang­le­big­keit bewährt haben. Für Personen mit dem Wunsch nach einer metall­freien Alter­na­tive oder mit einer nach­ge­wie­senen Tita­n­un­ver­träg­lich­keit bieten wir zudem Keramik-Implan­tate an.

Langfristig versorgt: Nachsorge & Periimplantitis-Therapie

Auch nach der erfolg­rei­chen Einhei­lung begleiten wir unsere Pati­en­tinnen und Patienten weiter, um die lang­fris­tige Stabi­lität ihrer Implan­tate zu gewähr­leisten. Ebenso sind wir für Pati­en­tinnen und Patienten da, deren Implan­tate nicht in unserer Praxis gesetzt wurden. Zeigen Ihre bestehenden Implan­tate etwa Anzeichen einer peri­im­plan­tären Entzün­dung, stehen wir Ihnen mit präziser Diagnostik und indi­vi­duell abge­stimmten, scho­nenden Thera­pie­kon­zepten zur Seite. So können wir die Gesund­heit des umlie­genden Gewebes erhalten und die Lang­le­big­keit der Implan­tate sichern.

Wie viel kostet ein Zahn­im­plantat in Berlin?

Die Kosten für ein Zahn­im­plantat in Berlin hängen von der indi­vi­du­ellen Ausgangs­si­tua­tion ab. Entschei­dend sind die notwen­dige 3D-Diagnostik, die Zahl der Implan­tate und ergän­zende Verfahren wie ein Knochen­aufbau oder ein Sinuslift. Auch die Wahl zwischen Titan und Kera­mik­im­plan­taten wird nicht pauschal getroffen. Bei IMPLA·VIO entwi­ckeln Dr. Esther Kluk & Kollegen auf Grundlage der Befunde ein chir­ur­gisch und funk­tio­nell stimmiges Behand­lungs­kon­zept – auch bei komplexen Fällen. Den Kosten­rahmen bespre­chen wir trans­pa­rent in Ihrer persön­li­chen Implantat­beratung.

Kann man bei Parodon­titis Implan­tate setzen?

Die Implanto­logie beginnt nicht mit dem Zahn­im­plantat selbst, sondern mit dem Zustand des Gewebes. Bei bestehender Parodon­titis muss zunächst geklärt werden, ob die Entzün­dung kontrol­liert ist und der Zahn­hal­te­ap­parat eine stabile Versor­gung zulässt. Bei IMPLA·VIO beur­teilen Dr. Esther Kluk & Kollegen die parodon­tale Situation, den Knochen und das Weich­gewebe. Je nach Befund folgt eine Implantation, ein Knochen­aufbau oder zunächst eine chirurgische Parodon­­titis-Therapie.

Was ist besser, Implan­tate aus Keramik oder Titan?

Keramik und Titan sind keine Gegen­spieler, zwischen denen unab­hängig vom Befund gewählt werden kann. Statt­dessen wird bei IMPLA·VIO die Mate­ri­al­wahl in das gesamte Behand­lungs­kon­zept einge­bettet. Dr. Esther Kluk & Kollegen wählen das Implan­tat­ma­te­rial nicht nach einem allge­meinen Vorzug, sondern im Zusam­men­spiel von Befund und persön­li­cher Situation. Neben Knochen, Weich­gewebe, Belastung und prothe­ti­scher Planung können auch der Wunsch nach einer metall­freien Versor­gung und indi­vi­du­elle Verträg­lich­keits­er­wä­gungen eine Rolle spielen. Keramik­implantate bieten hierfür eine mögliche Option – sofern sie zur konkreten anato­mi­schen und funk­tio­nellen Ausgangs­lage passen.

Wann sind Sofort­im­plan­tate möglich?

Ein Sofort­im­plantat wird direkt nach der Entfer­nung eines Zahnes einge­setzt. Das ist möglich, wenn der Kiefer­knochen und das Zahn­fleisch ausrei­chend stabil sind, keine relevante Entzün­dung vorliegt und das Implantat sofort festen Halt findet. Ob diese Voraus­set­zungen erfüllt sind, zeigt eine gründ­liche Unter­su­chung mit 3D-Diagnostik. Erst danach wird entschieden, ob ein Sofort­im­plantat sinnvoll ist oder eine spätere Implantation lang­fristig bessere Voraus­set­zungen bietet.

Welche Nachteile hat eine Sofort­im­plan­ta­tion?

Eine Sofort­im­plan­ta­tion kann die Behand­lungs­zeit verkürzen, ist aber nicht auto­ma­tisch die beste Lösung. Bei einer akuten Entzün­dung, zu wenig oder zu schwachem Knochen, fehlendem Halt für das Implantat oder ungüns­tiger Belastung kann das Verfahren unge­eignet sein. Auch das Zahn­fleisch muss ausrei­chend stabil sein. In solchen Fällen kann zunächst eine Zahn­entfernung, ein Knochen­aufbau oder eine spätere Implantation sinn­voller sein.

Wie viel kostet ein Sinuslift?

Im seit­li­chen Ober­kiefer liegt die Kiefer­höhle dem geplanten Implantat häufig näher als der vorhan­dene Knochen. Reicht dieser für einen stabilen Halt nicht aus, kann ein Sinuslift notwendig werden. Die Kosten hängen vom Umfang, der gewählten Methode und einer möglichen Verbin­dung mit Implantation oder Knochen­aufbau ab. Mithilfe modernster 3D-Diagnostik wird der Eingriff präzise geplant – den indi­vi­du­ellen Kosten­rahmen bespre­chen wir in der Beratung. Ob sich die private Kran­ken­ver­si­che­rung an den Kosten beteiligt, hängt von der medi­zi­ni­schen Indi­ka­tion und dem jewei­ligen Vertrag ab.

Wie hoch sind die Kosten für einen Knochen­aufbau?

Knochen­aufbau ist kein einzelnes Stan­dard­ver­fahren. Die Kosten richten sich danach, wie viel Knochen fehlt, an welcher Stelle aufgebaut werden muss und welche Methode zur Ausgangs­si­tua­tion passt. Möglich sind zum Beispiel Augmen­ta­tion, Bone Spreading, eine Knochen­block­trans­plantation oder ein Sinuslift. Bei IMPLA·VIO werden Knochen, Zahn­fleisch und geplante Implan­tat­po­si­tion gemeinsam betrachtet. Daraus ergibt sich der chirurgische Umfang – und der indi­vi­du­elle Kosten­rahmen. Eine mögliche Kosten­über­nahme durch die private Kran­ken­ver­si­che­rung hängt vom Befund, dem notwen­digen Verfahren und Ihrem Versi­che­rungs­ver­trag ab. Welche Kosten voraus­sicht­lich selbst zu tragen sind, erläutern wir Ihnen im persön­li­chen Bera­tungs­ge­spräch.

Wie lange dauert die Heilung nach einem Zahn­im­plantat?

Ein Zahn­im­plantat heilt nicht nach einem festen Kalender. Die Einhei­lung dauert meist mehrere Monate und hängt unter anderem von Knochen­qua­lität, Implan­tat­po­si­tion, indi­vi­du­eller Wund­hei­lung und zusätz­li­chen Eingriffen ab. Nach einem Knochen­aufbau ist meist mehr Zeit einzu­planen als bei einem unkom­pli­zierten Einzel­im­plantat. Die Nachsorge bei IMPLA·VIO begleitet die Heilung aufmerksam und legt den Zeitpunkt der Belastung indi­vi­duell fest.

Zahn­implantate

Zahn­implantate bilden die feste Basis für Zahn­ersatz – und schonen zugleich die Nach­bar­zähne, die bei herkömm­li­chen Brücken in der Regel beschliffen werden müssten.

Knochen­aufbau

Zahn­implantate benötigen ein belast­bares Fundament. Wenn der Kiefer­knochen aufgrund von Zahn­ver­lust, Entzün­dungen oder langer Zahn­lo­sig­keit nicht ausrei­chend Substanz bietet, schaffen wir mit einem Knochen­aufbau die Voraus­set­zungen für eine erfolg­reiche Implantation.

Weichgewebs­aufbau/-management

Ein fester Halt von Zahn­implantaten erfordert nicht nur ausrei­chend Knochen­sub­stanz, sondern auch gesundes, belast­bares Weich­gewebe. Ist das Zahn­fleisch zurück­ge­wi­chen oder durch Erkran­kungen wie Parodon­titis beein­träch­tigt, kann die lang­fris­tige Stabi­lität eines Implan­tats gefährdet sein.

Periimplantitis-Behandlung

Bei Zahn­implantaten kann es zu entzünd­li­chen Verän­de­rungen im umge­benden Gewebe kommen – der soge­nannten Peri­implantitis. Diese Form der peri­im­plan­tären Entzün­dung ist mit einer Parodon­titis vergleichbar, die ebenfalls durch bakte­ri­elle Besie­de­lung ausgelöst wird.